pixelpinata


Super Street Figher II with a Portal Gun
22. Mai 2012, 14:41
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Axelay
17. April 2012, 14:19
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Arms installation is complete. Good Luck.

Ein Satz vor jedem Levelbeginn, den man nicht vergisst. Axelay ist ein 1993 erschienenes Shmup für das Super Nintendo, aus dem Hause Konami. Die vertikal scrollenden Level sahen, dank der damals neuartigen Mode 7 Effekte, fantastisch aus. Eine kleine Besonderheit waren aber auch die Perspektivwechsel in jeder Stage. Abwechselnd spielte man horizontal oder vertikal scrollende Level, was relativ ungewöhnlich im Genre ist.

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Doctor Who RPG
4. April 2012, 16:45
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DW

Nachdem College Humor kürzlich Breaking Bad zu einem 16-Bit RPG verwurstete, bekommt nun die großartige Science Fiction Serie Doctor Who ein eigenes Video spendiert. Dieses bezieht sich hauptsächlich auf die Staffeln 5 und 6. Wer nicht gespoilert werden möchte, sollte es natürlich (noch) nicht anschauen.

Link zum Video



Out There Somewhere
21. März 2012, 18:03
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Out There Somewhere

Yuri ist ein etwas merkwürdig aussehender Manga-Raumschiffpilot und wird, während eines Kampfes im All, abgeschossen. Nach einer Notlandung auf einem nahegelegenen Planeten, muss er dort die erforderlichen Teile zur Reparatur seines Fliegers finden, um die gegnerische Flotte und ihren Anführer endgültig auszulöschen.
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Bean’s Quest
1. März 2012, 00:21
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BeansQuest1

In einem an Super Meat Boy erinnernden Intro wird Emilio in eine Bohne verwandelt und seine Freundin Maria entführt. Um sie zu befreien müssen nun 6 Welten mit insgesamt 50 Leveln durchsprungen und der böse Magier Malmagoz bezwungen werden.

Emilio hüpft von alleine auf und ab, ihr bestimmt lediglich die Richtung. Durch das Erreichen des Ziels werden die nächsten Level freigeschaltet, aber richtig schwer wird es, wenn ihr in jedem Level alle drei gestellten Aufgaben erfüllen möchtet. Dazu müssen alle Diamanten gesammelt, ein meist extra schwer zu erreichendes Axolotl gefunden und eine bestimmte Anzahl von Sprüngen nicht überschritten werden.

Für alle Freunde fordernder Indie Platformer im 16-Bit Style, ist Bean’s Quest genau richtig. Insgesamt hüpft ihr ungefähr zwei Stunden durch die bunten Pixellandschaften, bevor die Credits laufen. Das geht, abgesehen von ein paar knackigeren Leveln gegen Ende des Spiels, noch recht gut von der Hand. Wer allerdings die 100% anstrebt, dürfte weitere zahlreiche Stunden damit verbringen sich die Zähne daran auszubeißen.

Erhältlich ist der hübsche Platformer als PC und Mac Version über Desura für 3,99 €. Außerdem gibt es eine iOS Version für iPhone und iPad.



To The Moon

ToTheMoon1

Manchmal kommt alles anders als man denkt…

Da rotiere ich schon wild um meine Pile of Shame Spiele abzuarbeiten und der unaufhaltsam rollenden Release Welle Herr zu werden und dann kommt der @Knurrunkulus [knurrunkulus.blogspot.com] daher und faselt auf Twitter irgendwas von “To The Moon”. Offenbar ein ganz tolles Indie Game. Indies sind die Spiele von denen ich zwar eine große Stückzahl in meiner Steam Library habe (Humble sei Dank!), diese aber eigentlich nie anrühre, da ich zum Einen fast ausschließlich an der Konsole spiele und zum Anderen einfach zu viele interessante Vollpreis Titel erscheinen, um sich ihnen ausführlicher zu widmen. Nun gut, die Tweets des Hype Train Lokführers machten mich doch neugierig und so klickte ich auf den von ihm geposteten Link: Freebird Games
Schöne Bilder, eine interessante Prämisse und eine einstündige Trial Version. Warum also nicht mal ‘runterladen und während einer Zugfahrt antesten. Gesagt, getan und schon während des Intros war klar: die Vollversion muss her.

ToTheMoon2

Die Story von To The Moon erinnert an eine Mischung aus Eternal Sunshine of the Spotless Mind und Inception. Ihr übernehmt die Kontrolle zweier Wissenschaftler, die sich darauf spezialisiert haben Menschen die im Sterben liegen ihren letzten Wunsch zu erfüllen. Um dies möglich zu machen klinken sie sich mit modernen Geräten in ihre Erinnerungen ein und versuchen diese so zu verändern, dass ihr Wunsch wahr wird. Ihr aktueller Kunde ist ein alter Mann namens Johnny, dessen großer Wunsch es ist auf den Mond zu fliegen.

Grafisch präsentiert sich das Spiel in einem wunderschönen 16-Bit Look und erinnert an die großartigen RPGs der Super Nintendo Ära. Kämpfe bestreiten müsst ihr hier allerdings nicht, da To The Moon primär darauf ausgelegt ist seine tiefgründige Geschichte zu erzählen. So besteht eure Hauptaufgabe zumeist darin Gegenstände zu sammeln, die euch tiefer in die Erinnerungen von Johnny eindringen lassen. Kleine Rätseleinlangen gibt es auch, aber gerade in der zweiten Hälfte legt das Spiel den Fokus immer mehr auf die tragische und fesselnde Story.

Kein Spiel hat in diesem Jahr einen Eindruck bei mir hinterlassen wie To The Moon und keines hat mich auch nur ansatzweise so sehr berührt. Obwohl hier visuell mit einfachsten Mitteln gearbeitet wurde, ließ mich das Spiel dank seiner einzigartigen Geschichte und dem stimmungsvollen Soundtrack nicht mehr los. Nach 4 Stunden Spielzeit flimmerten die Credits über den Bildschirm und ich saß mit feuchten Augen vor meinem Laptop. Wenn ihr momentan neben den großen AAA-Titeln ein ungewöhnliches und einzigartiges Spielerlebnis erfahren wollt, dann kann ich nur empfehlen 10,- € in diese Indie-Perle zu investieren.

5/5