Bean’s Quest

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In einem an Super Meat Boy erinnernden Intro wird Emilio in eine Bohne verwandelt und seine Freundin Maria entführt. Um sie zu befreien müssen nun 6 Welten mit insgesamt 50 Leveln durchsprungen und der böse Magier Malmagoz bezwungen werden.

Emilio hüpft von alleine auf und ab, ihr bestimmt lediglich die Richtung. Durch das Erreichen des Ziels werden die nächsten Level freigeschaltet, aber richtig schwer wird es, wenn ihr in jedem Level alle drei gestellten Aufgaben erfüllen möchtet. Dazu müssen alle Diamanten gesammelt, ein meist extra schwer zu erreichendes Axolotl gefunden und eine bestimmte Anzahl von Sprüngen nicht überschritten werden.

Für alle Freunde fordernder Indie Platformer im 16-Bit Style, ist Bean’s Quest genau richtig. Insgesamt hüpft ihr ungefähr zwei Stunden durch die bunten Pixellandschaften, bevor die Credits laufen. Das geht, abgesehen von ein paar knackigeren Leveln gegen Ende des Spiels, noch recht gut von der Hand. Wer allerdings die 100% anstrebt, dürfte weitere zahlreiche Stunden damit verbringen sich die Zähne daran auszubeißen.

Erhältlich ist der hübsche Platformer als PC und Mac Version über Desura für 3,99 €. Außerdem gibt es eine iOS Version für iPhone und iPad.

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